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Industrie- Verschleißschutz- Service GmbH
Beschichtungssysteme - industrieller Rohrleitungsbau - Sandstrahlen
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Verschleißschutzbeschichtungen im Lichtbogenverfahren

Verschleißschutzbeschichtungen auf hochbean­spruchten Bauteilen haben das Ziel, Abzeh­rungen zu verhindern bzw. zu verzögern. Auf diese Weise kann durch die Verschleiß­schutzbeschichtung die Lebensdauer der Bau­teile verlängert werden.

    Die Hauptanwendungsbereiche für Verschleiß­schutz­beschichtung sind z.B.
  • Kraftwerke mit Kohlenfeuerung (mit Schwerpunkt Einsatz von Braunkohle)
  • Müllverbrennungsanlagen
  • Biomasseheizkraftwerke
    In diesen Anlagen sind besonders die Heizflächen dem Verschleiß ausgesetzt. Das betrifft vor allem die
  • Verdampferheizflächen,
  • Hochdrucküberhitzer,
  • Nachschaltheizflächen

Die Auswahl der eingesetzten Beschichtungs­werkstoffe wird den entsprechenden Einsatzbedingungen angepaßt. Bestimmte Werkstoffkombinationen, die sich nicht als Massivdraht herstellen lassen, werden durch den Einsatz von Fülldrähten möglich. Dabei werden Hartphasen als Karbide oder Oxide (Wolfram, Cobalt, Bor u.a.) als Füllung beigemischt.
Die Schichtdicken der Nutzschicht liegen zwischen 0,2 und 2mm.

    Verschleißschutzbeschichtungen im Licht­bogen­verfahren bieten dabei die folgenden Vorteile:
  • geringe thermische Belastung des Grund­werkstoffes und damit kein Verzug,
  • hohe Ausbringungsraten im Spritzprozess,
  • Einsatz von kostengünstigen Spritzdrähten (Massiv- oder Fülldraht) ,
  • Verkürzung der Stillstandzeiten,
  • Verlängerung der Laufzeiten,
  • Kostengünstiger als der Austausch der Komponenten

Zur Verbesserung der Haftung der Spritzschicht können unter bestimmten Bedingungen Haftgrundschichten von 100 - 200 µm vor dem Aufbringen der Nutzschicht aufgespritzt werden.
Entsprechend der atmosphärischen Zustände im Feuerraum kann der Einsatz eines Sieglers zweckmäßig werden. Dieser Siegler härtet bei einer Temperatur oberhalb von 200°C aus und wirkt stabilisierend auf die Haltbarkeit der Spritzschicht.

Technische Ausrüstung der IVS GmbH

  • Strahltechnik zur Oberflächenvorbereitung mit vorgeschalteter Drucklufterzeugung und -aufbereitung.
  • Moderne und mobile Beschichtungstechnik für das Lichtbogenverfahren mit der Möglichkeit der elektronischen Aufzeichnung der Spritzparameter.
  • Mobile elektrisch betriebene Kompressoren, Pufferbehälter und Luftaufbereitungstechnik zum Einsatz auf Baustellen.
  • Zwei speziell eingerichtete Räume für die Beschichtung von Rohren mit einer Länge von bis zu 7,0m (erweiterbar auf bis zu 13m).
Besch_Rohre_Werkst
Testlauf Beschichtungsanlage vor Montagebeginn
Testlauf Beschichtungsanlage vor Montagebeginn
Für die Beschichtung vorbereitete MRW
Für die Beschichtung vorbereitete MRW
MRW während der Beschichtung
MRW während der Beschichtung
MRW während der Beschichtung_1
MRW während der Beschichtung
Phasen der Beschichtung
links: Membranrohrwand (MRW) vor der Bearbeitung;
rechts oben: MRW nach dem Sandstrahlen
rechts unten: MRW fertig beschichtet
Fertig beschichtete Membranrohrwand
Fertig beschichtete Membranrohrwand
IT-gestützte Überwachung während der Beschichtung
IT-gestützte Überwachung während der Beschichtung
Handbeschichtung im BHKW Kessel
Handbeschichtung der MRW in einem BMHKW
IT-gestützte Überwachung während der Beschichtung
Vorbereitung von Rohren zum Beschichten
links:vor dem Sandstrahlen
mitte: nach dem Sandstrahlen
rechts: mit Haftgrund vorbereitet
Phasen der Beschichtung
Handbeschichtung in der Werkstatt
Beschichtete Rohrbögen
links: Rohrbögen vor der Beschichtung
rechts oben: fertige Rohrbögen
rechts unten: Beschichtete Rohrbögen vor der
Qualitätskontrolle
Fertige Rohre zum Transport vorbereitet
Fertige Rohre zum Transport vorbereitet
IT-gestützte Überwachung während der Beschichtung
Teilbeschichtete Membranrohrwände